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True Path

Während die anderen Organisationen mehr oder weniger eigene oder besondere Interessen verfolgen, ist True Path so etwas wie der “böse” Zwilling der UNAISF, wenngleich “böse” eher so zu verstehen ist, dass beide Organisationen zwar dasselbe Ziel verfolgen, True Path jedoch wesentlich radikaler in seiner Vorgehensweise ist.

ACHTUNG: Dieser Artikel enthält Informationen, die nur dem Spielleiter bekannt sein sollen. Wenn Sie Invasion 2071 als Spieler erleben möchten, tun Sie sich den Gefallen und öffnen Sie nicht die verborgenen Texte.

True Path

Entwicklung

Plakativ formuliert kann True Path als der böse Zwilling der UNAISF bezeichnet werden, der im Prinzip ähnliche Ziele verfolgt, aber sich dennoch in einigen wesentlichen Merkmalen deutlich unterscheidet. Seine Geschichte beginnt im Jahr 2061, als UNAISF-Lt. Magdalena Gabrielle Cucinotta in Chile ein sirianisches Ausklärungsschiff entdeckte. Sofort als sie ihren Bericht bei einer Lagebesprechung der Basis-Kommandeure der UNAISF-Zellen vorgebracht hatte, waren sich alle Anwesenden einig, dass der erneute Besuch der Sirianer nichts Gutes zu bedeuten hatte. Wahrscheinlich war er sogar ein Vorbote der befürchteten Invasion. Einer der angesehensten und fähigsten Kommandeure, der Australier Bruce Abigate, war der Meinung, die Zeit zum Handeln sei gekommen. Er trug seine Befürchtung vor, die Sirianer würden im Auftrag der Grauen, einflussreiche Persönlichkeiten in ihre Sklaven verwandeln und so die Eroberung vorbereiten. Es sei nun an der Zeit, die Menschheit über die Existenz der Sirianer und Grauen aufzuklären, damit die Erde sich wappnen könne. Als Mann der Tat und ehemaliger Artillerieoffizier schlug er sogleich vor, man müsse an einem orbitalgestützten Raketensystem arbeiten, um die “verdammten Hurensöhne” (womit er in seiner wie üblich sehr eloquenten Ausdrucksweise die Außerirdischen meinte) “wie räudige Hunde vom Himmel zu jagen, wenn sie es auch nur wagen, sich in der Nähe unseres Planeten blicken zu lassen“.

Diesen Plänen widersprach weitaus ruhiger und mit der ihm angeborenen britischen Zurückhaltung Sir Richard Reginald Powell, der fürchtete, dass die Mehrheit der Menschen ihnen nicht glauben, die Regierungen weiterhin ihre nationalen Interessen über das Gemeinwohl stellen und die Außerirdischen von der bisher geheimen Existenz der UNAISF erfahren würden. Es kam zum Streit zwischen den beiden Männern, doch die meisten Kommandeure stimmten Sir Powell zu, worauf hin Abigate sie als “feige Waschweiber” und “liberale Kommunisten” beschimpfte und den Raum verließ. Jeder der anderen Anwesenden nahm an, dass Abigate sich wieder beruhigen würde, doch sie wurden kurze Zeit später eines besseren belehrt.

Zunächst tauchten einige Monate später im Internet neue Verschwörungstheorien über außerirdische Invasoren auf, deren Inhalt nahelegte, dass ein UNAISF-Mitglied vertrauliche Informationen weitergegeben haben musste. Diesen wurden zwar nicht mehr Glauben geschenkt, als den üblichen Gerüchten, dennoch wurden seitens der UNAISF Nachforschungen angestellt, die zu einer bis dahin unbekannten Organisation führten, die sich “True Path” nannte. Doch als man herausfand, dass Abigate hinter der Weitergabe von Geheiminformationen stand, waren die Kommandeure der UNAISF aufs Äußerste bestürzt. Noch bevor sie Handeln konnten, um Abigate das Handwerk zu legen, verübte der radikale Australier einen Bombenanschlag auf eine Gruppe von Wissenschaftlern, die kurz zuvor umfangreiche Artikel verfasst hatten, in denen sie darlegten, dass, wenn es jemals außerirdische Besucher gäbe, diese friedliebend sein müssten, da sie sonst nie einen so hohen Entwicklungsstand hätten erreichen können, der ihnen die interstellare Raumfahrt erlaube. Darin sah Abigate offenbar eine durch Außerirdische kontrollierte Propaganda, die die Menschen auf die Invasion vorbereiten und leichtgläubig stimmen sollten. Einige Monate später wurde ein Verbindungsmann zwischen UNAISF und der indischen Regierung ermordet. Später stellte sich heraus, dass Abigate ihn aufgesucht und zu überzeugen versucht hatte, die indischen Subventionen für die UNAISF an True Path umzuleiten. Als dieser sich weigerte, unterschrieb er damit sein eigenes Todesurteil.

Allen Bemühungen zum Trotz gelang es der UNAISF nicht, Abigate zu fassen. Er schien seinen ehemaligen Kameraden immer einen Schritt voraus zu sein. Dann stellte sich heraus, dass der Abtrünnige nicht nur einige UNAISF-Zellen überzeugt hatte, sich seiner Sache  anzuschließen, sondern auch einen Informanten in den höchsten UNAISF-Kreisen hatte: Magdalena Gabrielle Cucinotta, die ihn über alle Pläne gegen True Path in Kenntnis gesetzt hatte. Sie wurde verhaftet und verhört, aber bevor sie zur Kooperation gezwungen werden konnte, verübte Abigate einen Anschlag auf die UNAISF-Basis in Toronto, in der sie festgehalten wurde, und befreite seine Komplizin. Weitere Angriffe auf Einrichtungen der UNAISF folgten, die in der Ermordung von Sir Powell gipfelten. Offenbar glaubte Abigate die UNAISF sei von den Außerirdischen unterwandert worden und kollaboriere nun mit diesen, um die Invasion vorzubereiten, und machte Powell für diesen Wandel verantwortlich. Seit jenen Ereignissen, die sich bis in den Herbst 2062 erstreckten, führte Abigate mit “True Path” einen rücksichtslosen Kampf gegen die in seinen Augen abtrünnige UNAISF, deren Geldgeber und Kontaktleute sowie all jene Personen, die sich in seinen Augen durch Aussagen oder Handlungen verdächtig machten, mit Außerirdischen zu sympathisieren oder von diesen schon kontrolliert zu werden.

 

Die Gegenwart

True Path ist ein nicht ungefährlicher Gegner für die UNAISF, nicht zuletzt da sich die Organisation überwiegend aus ehemaligen UNAISF-Mitgliedern zusammensetzt, die die Taktiken und Pläne der Anti-Alien-Einheit genauestens kennen, jedoch verfolgt die Organisation nach wie vor dieselben Ziele wie die UNAISF: die Rettung der Erde vor der Bedrohung aus dem All. Daher darf True Path nicht als Vereinigung gänzlich irrer und schießwütiger Verrückter angesehen werden. True Path verfolgt die gemeinsamen Ziele nur mit einer größeren Radikalität. Es ist keineswegs auszuschließen, dass irgendwann Mitglieder von True Path und der UNAISF zusammenarbeiten, um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. Gewöhnlich herrscht jedoch eine gewisse Spannung zwischen den beiden Gruppierungen. In den Augen von True Path ist die UNAISF zu zimperlich, behäbig und weich. True Path geht größere Risiken ein und besitzt im Regelfall die radikaleren Mitglieder. Unter der UNAISF gibt es immer wieder Scherze über die „schießwütigen Rambos“ von True Path und ihnen wird mangelnde Professionalität und Urteilsvermögen nachgesagt, doch letztendlich unterscheiden sich die beiden Organisationen vielleicht weniger von einander als beide Seiten glauben. Der wohl größte Unterschied besteht in der persönlichen Motivation. Viele Mitglieder von True Path kann man getrost als Alienhasser bezeichnen. Während der gemäßigteren UNAISF vor allem an der Sicherung des Heimatplaneten gelegen ist, sinnen viele True Path-Soldaten darauf, möglichst viele Aliens umzulegen.

Allen Berichten zufolge hat True Path einen ähnlichen, in Zellen strukturierten Aufbau wie die UNAISF. Aus dem einst von Abigate gegründeten UNAISF-Ableger ist mittlerweile eine selbständige Organisation geworden. Abigate und seine rechte Hand, Magdalena Cucinotta, führen gemeinsam eine dieser Zellen, die mit Abstand die radikalste ist und auch unschuldige Opfer in Kauf nimmt. Dies sorgte in den letzten Jahren für eine zunehmende Isolierung von Abigates Zelle..

An verlässliche Detaildaten zu kommen erweist sich jedoch als äußerst schwer, da True Path seine Mitglieder äußerst vorsichtig aus Verschwörungstheoretikern und erklärten Alienhassern rekrutiert und sonst gerne einmal auf Söldner zurückgreift, wobei Abigates hervorragende Kontakte zur australischen Armee und anderen Militärs zunächst sehr hilfreich waren, heute aber nur noch eine geringere Rolle spielen Versuche, UNAISF-Agenten als vermeintliche Überläufer einzuschleusen, schlugen bisher stets fehl und scheiterten an Forderungen über verlässliche Geheimdokumente der UNAISF, zu denen die Überläufer keinen Zugang hatten.

Australien bietet für True Path einen besonders stabilen Rückhalt, da Abigate die Verbindungsmänner zur australischen Regierung von der angeblichen Unterwanderung der UNAISF überzeugen konnte. Ferner sorgten Abigates Kontakte zur einheimischen Armee für einfache Wege zur Waffenbeschaffung und schaffen mögliche Rückzugspunkte. Heute fließen entsprechende Gelder an alle True Path-Zellen. Abigates Bedeutung schwindet für die Organisation zunehmend, nun da die australischen Gelder und Ressourcen an True Path fließen. Auch in Südamerika ist True Path stark vertreten. Trotz dieser Schwerpunkte operiert True Path weltweit und setzt auf gezielte Kommandooperationen und Sprengstoffanschläge gegen all jene, die sie für ihre Feinde halten.

 

Taktiken von True Path

Seit der Ankunft der Aliens haben die gezielten Aktionen von True Path stark zugenommen. Sie richten sich oftmals gegen Medizinzentren der Aliens und andere Einrichtungen. Dabei wählt True Path seine Ziele weniger bedacht und mit Sorgfalt aus als die UNAISF. True Path ist fanatisch und radikal. Sie nehmen Kollateralschäden billigend in Kauf. “Bringt lieber zehn Unschuldige um als einen Aliensympathisanten entkommen zu lassen” und “Wenn du dir nicht sicher bist, schieß, es könnte ein Alien sein” sind zwei Leitmotive, die einst Abigate in die Philosophie von True Path eingeführt hat, die heute in manchen Zellen aber nur noch abgeschwächt gelten.

Das Internet ist ein großes Betätigungsfeld von True Path. Durch Propaganda sollen die Menschen weiter von der Gefahr durch die Aliens zu überzeugt werden, jedoch erreicht True Path damit auf Grund der positiven Stimmung gegenüber den Aliens und ihren Medizinzentren nur geringe Erfolge. Oftmals werden ihre Beiträge für phantastische Hirngespinste und sinnlose Verschwörungstheorien gehalten.

 

Wichtige NSC

Bruce Abigate, Australier, 54 Jahre; ehemaliger UNAISF-Kommandeur und Gründer von True Path. Abigate, in UNAISF-Kreisen auch gerne “der tollwütige Alligator” genannt, ist ein großer, breitschultriger Mann mit stechend blauen Augen, einem Schnurrbart und stets auf 2 Millimeter Länge getrimmtes, blondes Haar. Er war früher Artillerie-Oberst in der australischen Armee und schmückt sich jetzt mit dem Rang eines Generals. Alles an ihm ist militärisch. Seine Uniform ist tadellos gepflegt, seine Stiefel stets blank poliert. Sein Gang erinnert an einen Parademarsch. In seiner Freizeit, die er auch stets in Uniform verbringt, hört er gerne Marschmusik und stellt mit kleinen Armeemodellen die großen Panzerschlachten des 20. Jahrhunderts nach. Abigates extremer Alienhass ist für viele UNAISF-Mitglieder unverständlich. Sicherlich, auch in der UNAISF mag niemand die Aliens und hält sie für eine Bedrohung, aber Abigates übersteigerte Vorgehensweise löst ungläubiges Kopfschütteln hervor. Er scheint mehr an der Tötung von Aliens als an der Rettung der Menschheit interessiert zu sein. Und diese Annahme täuscht nicht. Abigate hasst alle Aliens und macht sie für den Tod seiner Frau und seiner Tochter verantwortlich, die zu den ersten Opfern von FMF in Australien gehörten. Seine radikale Sichtweise der Dinge isoliert ihn aber zunehmend und selbst viele andere True Path-Zellen wollen ihn nicht mehr unterstützen.

Abigate besitzt eine bodenständige Schläue und Gerissenheit, ist aber nicht gerade hochgebildet oder gar intellektuell. Er versteht sich hervorragend auf militärische Taktiken und war zu UNAISF-Zeiten der beste Planer für schnelle, präzise Kommandomissionen kleiner Truppen. Ferner ist er ein hervorragender Schütze und äußerst versierter Nahkämpfer, der alle miesen Tricks und Kniffe kennt, hat aber zwei bemerkenswerte Schwächen: Zum einen sieht er nicht mehr allzu gut auf größere Distanzen, weigert sich aber standhaft eine Brille oder Kontaktlinsen zu tragen. Zum anderen besitzt Abigate eine geradezu panische Abneigung gegen alles was mit dem Weltraum zu tun hat. Er würde niemals einen Orbitalflug buchen oder gar an Bord einer Orbitalstation gehen.

 

Tamara Vojanova, Ukrainerin, 48 Jahre. Die ehemalige FSB-Agentin gehörte zu den ersten Personen, die für True Path rekrutiert wurden und nicht zuvor in der UNAISF gedient haben. Sie wurde nach zu vielen privaten Untersuchungen über vermeintliche Alien-Aktivitäten von ihrem Geheimdienst kalt gestellt, täuschte ihren eigenen Tod vor und verließ Russland. Mittlerweile hat sie sich zu einer angesehnen und auch in anderen Zellen geachteten Kommandeurin entwickelt, die für ihre phantasievollen und unerwarteten Operationen bekannt ist. Wie alle True Path-Mitglieder neigt sie zu einer gewissen Radikalität, behält dabei jedoch stets das Ganze im Auge. Selbst in der UNAISF wurde ihr Coup bekannt, einen Sirianer aus einem Alien-Zentrum zu entführen. Sie hegte die Hoffnung, ihn durch chemische Drogen, die sie noch von Verhören aus ihrer Zeit beim FSB kannte, gesprächig zu machen. Doch die Wirkung des Inhibitor ließ sich nicht unterdrücken. Dennoch brachte diese Kommandoaktion sowohl der UNAISF als auch True Path einige neue Erkenntnisse, da Tamara den Sirianer mit neuen medizinischen Methoden untersuchen ließ, die zur Zeit des Roswell Absturzes noch nicht möglich waren. Ihre Erkenntnisse über die Physiologie der Sirianer veröffentlichte sie auf einer Internetseite, die kurz auch der UNAISF zur Verfügung stand, bevor sie von Hackern im Dienste der Aliens gelöscht wurde.

Sie hält die UNAISF für zu weich, kennt aber ihren Wert. In jüngster Zeit wurden mehrere gemeinsame Operationen zwischen ihrer True Path-Zelle und einem Ableger der UNAISF bekannt, wofür beide Seiten in den eigenen Reihen nicht sonderlich viel Lob und Anerkennung ernteten. Tamara sieht das ganze auf eine eher praktische Weise: „Wenn mich eine Zusammenarbeit mit der UNAISF ans Ziel bringt, warum sollte ich dann auf sie verzichten.“ Überdies soll Tamara Kontakte zu den New Age Outlaws unterhalten.

 

Alfredo Garcia, Kubaner, 29 Jahre. Alfredo Garcia ist ein bis heute der UNAISF unbekanntes Mitglied einer kleinen True Path-Zelle. Er studierte Chemie und Biologie und glaubt eine Möglichkeit gefunden zu haben, einen speziell auf die Physiologie der Sirianer abgestimmten Virus zu entwickeln, der Menschen weit weniger schädigt als die Aliens, die mit ihm in Kontakt treten. Gegenwärtig sucht seine Zelle nach einer Möglichkeit, diesen Virus herzustellen und zu verbreiten. Bisher liegt die größte Schwachstelle in der noch immer bestehenden Gefahr, dass der Virus im menschlichen Wirtskörper, von dem er aus auf die Sirianer übertragen werden soll, mutieren könnte und eine Gefahr für die Menschheit darstellen würde. Seine Arbeit beruht auf den von Tamara Vojanova gewonnenen Erkenntnissen über die Sirianer.

Folgende Informationen sind nur dem Spielleiter bekannt
Anscheinend plant Abigate, die bisher von Alfredo Garcia angestellten Forschungsergebnisse zu stehlen und den Virus trotz der möglichen Gefahren sofort freizusetzen.

Die hier folgenden Beschreibungen umfassen Staaten der zweiten und dritten Reihe oder solche, die durch Besonderheiten eine gewisse Bedeutung besitzen oder stellvertretend für eine Gruppe anderer kleinerer Staaten stehen. Es handelt sich um eine unvollständige Auswahl.

 

Australien und Ozeanien

Zahlreiche ozeanische Staaten, die noch vor einem halben Jahrhundert existierten, wurden durch das vom Klimawandel verursachte Ansteigen des Meeresspiegels von der Landkarte getilgt. Dennoch gibt es noch mehrere tausend kleine Inseln und Atolle in der Südsee, die sich auf Grund ihrer abgelegenen Lage gut als Rückzugspunkte für True Path und UNAISF eignen.

 

Staaten

Australien: Einst zählte Australien zu den stabilsten, wenn auch nicht modernsten und stärksten Staaten der Welt. Heute leidet es unter einer schweren Wirtschaftskrise, die durch den anhaltenden Klimawandel und damit einhergehende Probleme verursacht wird. Kein anderer Staat der Erde ist von so vielen und so oft auftretenden verheerenden Umweltkatastrophen betroffen. Mehrmals bedrohen im australischen Sommer Buschbrände die Großstädte, während jedes Jahr wenigstens zwei bis drei gewaltige Sturmfronten und Flutkatastrophen die Küstengebiete heimsuchen. Die schlimmste Sturmkatastrophe ereignete sich mit dem Wirbelsturm Harry im Jahr 2069, der über Perth hinwegfegte. Noch heute ist die einst blühende Stadt an der australischen Westküste ein Trümmerfeld. Trotz dieser Schwierigkeiten ist die politische Lage im dünn besiedelten Riesenland sehr stabil. Die FMF-Verbreitung zählt zu den fünf geringsten aller Länder weltweit.

Das Land ist aber auch eine der stärksten Rückhalte von True Path, das hier seine wichtigsten Zentralen unterhält. Hauptwirtschaftsfaktor des Landes ist die Energiewirtschaft, die mit riesigen Solaranlagen im heißen und wolkenlosen Landesinneren operiert und weltweit den Stand als zweite Macht im Bereich des terrestrischen Solarstroms (hinter der VEN) vorzuweisen hat.