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Das Verhör verlief allerdings nur sehr schleppend, da er Englisch nur bruchstückhaft verstand. Es wurden Linguisten und andere Spezialisten hinzugezogen und mit der Zeit entwickelte sich tatsächlich eine rudimentäre Kommunikation zwischen dem Außerirdischen und den Angehörigen des US-Militärs. Er gehörte den Sirianern an, einer Rasse von Außerirdischen, die aus dem Sirius System stammen. Die anderen Toten wurden von ihm als Graue bezeichnet. Vor vielen Jahrhunderten hatten die Sirianer bereits die Erde besucht. Damals landeten sie in Afrika und nahmen Kontakt mit den Dogon auf. Das Wissen über die Kontaktaufnahme ist durch Marcel Griaul und Germain Dieterlen schon in den dreißiger Jahren indirekt bestätigt worden. Damals berichteten die Dogon davon, dass der Stern Sirius einen Begleiter hatte, eine weitere Sonne. Der lichtschwache Begleiter kann allerdings nicht ohne moderne Instrumente wahrgenommen werden, welche die Dogon nicht hatten. Die Sirianer brachten ihnen das Wissen darüber. Der Kontakt mit den Dogon fand vermutlich im 8. Jahrhundert nach Christus statt.
Laut dem Außerirdischen in Roswell waren die Sirianer damals noch ein freies Volk und kamen erst viel später, im frühen 20. Jahrhundert unserer Zeitrechnung, in Kontakt mit den Grauen. Der Kontakt verlief zunächst sehr freundlich, aber nachdem die Grauen die Schwachstellen der sirianischen Verteidigung ausspioniert hatten, gingen sie zum Angriff über. Der Krieg muss kurz, aber äußerst brutal gewesen sein und mehrere Milliarden Sirianer das Leben gekostet haben. Die Überlebenden wurden versklavt. Um eine Rebellion auszuschließen, erhält jeder Sirianer direkt nach seiner Geburt eine bionische Kontrollkralle in das Gehirn implantiert. Sie zwingt ihren Träger zu absolutem Gehorsam gegenüber den Grauen und wenn man versucht sie zu entfernen, wird der Träger sehr schnell durch die Kontrollkralle getötet. Die Kontrollkralle verhindert zum Beispiel, dass die unterjochte Rasse sich gegen die Grauen auflehnt oder Geheimnisse preisgeben kann.
Durch den schrecklichen Unfall bei Roswell muss sie jedoch beschädigt worden sein. Die Gedanken des Sirianers waren wieder frei von dem Zwang, den ihm die Grauen auferlegten und er konnte sprechen, wie es ihm beliebte, was er auch bereitwillig tat. Er hegte die Hoffnung, dass die Menschen vielleicht, wenn sie von der Gefahr wüssten, besser darauf vorbereitet wären und den Kampf gegen die Grauen beginnen könnten und dann, vielleicht eines Tages, sein Volk aus der Sklaverei befreien.
Die Sirianer waren nicht die erste Rasse, die von den Grauen unterjocht wurde. Die Reptilianer sind ebenfalls eine Sklavenrasse. Die Grauen versuchen die Galaxis zu beherrschen und unterwerfen jede andere Rasse, die ihnen gefährlich werden kann. Ihre Kolonien sind in einem Umkreis von mehreren Hundert Lichtjahren um die Erde verteilt und sie breiten sich unaufhörlich weiter aus.
Da die Sirianer Informationen über die Menschen hatten, war die Erde das nächste Ziel. Das Schiff des Sirianers gehörte zu einem Aufklärungsflug, der mehr Informationen über die Erde und ihr Militär in Erfahrung bringen sollte, als ein unerwarteter technischer Defekt den Antrieb ihres Schiffes störte. In diesem Zustand wurden sie von Captain Herriman in seiner P-80 gefunden.

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