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Das Jahr 2026

Politik/Weltgeschehen: Der russisch-chinesischen Krise zum Trotz wurde in Sibirien im Februar der erste von zwanzig geplanten großen Windparks einer Tochterfirma von RusOil eröffnet. Planungen zufolge sollte die intensive Nutzung der Windkraft in der Weite der nur dünn besiedelten asiatischen Gebiete Russlands das Erdgas als Hauptenergiequelle Russlands bis 2034 ablösen. Dieses ehrgeizige Ziel wurde jedoch erst 2037 erreicht. Im Oktober 2026 begann die Planungsphase für zwei große Staudammprojekte, die die Kraft der Flüsse Lena und Ob nutzen sollten. Bis 2040 wurde hierfür ein Achtel der sibirischen Bevölkerung umgesiedelt. Russland baute mit diesen Projekten seine Stellung als führender Energielieferant der Welt, die das Land bereits ab 2021 innehatte, weiter aus.

Nach Abschluss umfangreicher Reformen und der Anerkennung des Internationalen Gerichtshofs wurde die Türkei zum 1. Dezember in den Kreis der Europäischen Union aufgenommen. Damit endete ein Jahrzehnte langer Prozess, der sich in den letzten Jahren stark beschleunigt hatte. Im gleichen Zeitraum brachte die EU Gesetze auf den Weg, um Flüchtlinge aus arabischen und nordafrikanischen Staaten schneller in ihre Heimat abschieben zu können, um die zunehmende Wirtschaftsbelastung durch diese Zureisen zu verringern.

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