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Zubehör fürs Zubehör. ;)

 

Waffenzubehör

Bajonetthalterung: Eine Bajonetthalterung erlaubt das Aufpflanzen eines Bajonetts auf ein Gewehr, sodass es im Nahkampf als eine Art Speer verwendet werden kann (siehe Nahkampfwaffen).

Dreibein: Da die meisten schweren Waffen aufgrund ihres Kalibers oder ihrer Feuerrate nur schwer zu kontrollieren sind, werden sie bei der Einrichtung von Verteidigungsstellungen in der Regel auf einem Dreibein montiert. Dieser schwere Standfuß reduziert die Abzüge durch vollautomatisches Feuer um 3 Punkte. Der Kontrollwert der Waffe wird um einen Punkt gesenkt und das Ansteigen des Kontrollwertes durch vollautomatische Feuer auf maximal 4 Punkte pro Runde begrenzt. Beim Zielen erhält der Schütze zudem einen Bonus von +1, außerdem werden keine Abzüge durch Schüsse aus liegender oder knieender Position angewendet. Das Aufstellen eines Dreibeins erfordert etwa eine Kampfrunde (6 Initiativepunkte), die eigentliche Montage der Waffe eine weitere Runde (10 Initiativepunkte).

Entfernungsmesser: Die genaue Entfernung zum Ziel zu kennen, hat in der Hauptsache zwei Vorteile. Zum einen erhalten alle Angriffe auf Ziele jenseits großer Reichweite eine +1 WM, zum anderen ist der Entfernungsmesser auch bei der Einweisung anderer Einsatzkräfte von großer Hilfe (+1 WM auf Proben der Fertigkeit Taktik).

Gefechtscomputer: Der Gefechtscomputer stellt eine Weiterentwicklung der verbesserten Zieloptik (siehe dort) mit integriertem Ballistikcomputer dar. Obwohl er dank seiner sichtverbessernden Funktionen den Schützen auch beim Schießen mit dem Kampfgewehr unterstützen kann (wie Multivisier), so wurde er primär zur Flugbahnberechnungen (unter Berücksichtigung der aktuellen Umweltbedingungen wie Wind, Temperatur, Luftdruck etc.) und Gefechtskopfprogrammierung von Granaten konstruiert. Folgende Einsatzoptionen sind beim Verschießen von Granaten möglich:

  • Punktdetonation: Die Granate explodieren beim Auftreffen auf das Ziel.
  • Punktdetonation, verzögert: Die Granate durchschlägt zunächst durch ihre kinetische Energie ein dünnes Hindernis (z.B. eine Wand, einen Bretterzaun etc.), um anschließend hinter dem Hindernis zu explodieren.
  • Fenster: Die Granate wird kurz hinter der mit dem Laserentfernungsmesser eingepeilten Entfernung zur Detonation gebracht.
  • Luft (AB, Airburst): Die Granate explodiert direkt über dem eigentlichen Ziel in der Luft. Diese Option steht ausschließlich für thermobarische und HEAB-Granaten (siehe Seite XXX) zur Verfügung.

Hülsenfänger: Dieser am Patronenauswurf von Maschinenpistolen oder Gewehren befestigte Kasten oder Beutel fängt die verschossenen Patronenhülsen auf, sodass keine verräterischen Spuren am Einsatzort zurückbleiben und bei Einsatz eines Schalldämpfers dessen Wirkung nicht durch das Geräusch zu Boden fallender Hülsen zunichte gemacht wird. Ein Hülsenfänger hat meist ein Fassungsvermögen von 50-60 Patronenhülsen.

Lampe, taktisch: Diese kleine Taschenlampe kann am Lauf einer Pistole oder größeren Waffe befestigt und zur Beleuchtung des Zielgebietes oder zum Blenden des Gegners eingesetzt werden. Sie strahlt Licht im sichtbaren Spektrum mit einer effektiven Reichweite von bis zu 50 m aus und ihre Standardenergiezellen erlauben eine Betriebsdauer von bis zu 8 Stunden. Außerdem ist sie wasserdicht bis 50 m. Auf eine Entfernung von 18 m (12 Felder) kann sie ein Gebiet mit einem Radius von 3 m (2 Felder) erleuchteten und erzeugt auf bis zu 50 m Entfernung  immerhin noch Dämmerlicht (6 m / 4 Felder Radius).

Lampe, taktisch (multispektral): Die verbesserte Ausführung der taktischen Lampe kann neben sichtbarem Licht wahlweise auch Infrarotlicht (umschaltbar) mit einer Reichweite von bis zu 20 m ausstrahlen. Der mit IR-Licht erhellte Bereich hat einen Radius von 6 m (4 Felder). Die Stromversorgung erfolgt über Standardenergiezellen, die eine Betriebsdauer von bis zu 8 Stunden erlauben und nach jedem Einsatz in der Regel ausgetauscht werden.

Laufschiene: Diese spezielle Schiene dient zur schnellen Montage verschiedenster Ausrüstungsteile. Jedes kompatible Ausrüstungsteil (z.B. eine Zieloptik oder taktische Lampe) kann innerhalb einer Runde (10 Initiativepunkte) angebracht und einsatzbereit gemacht werden. Laufschienen können rechts, links, ober- oder unterhalb des Laufes angebracht werden.

Magazin: Magazine gibt es in verschiedenen Ausführungen für Pistolen, Schrotflinten und Gewehre aller Art. Am häufigsten werden mehrreihige Stangenmagazine (meist mit einer Munitionskapazität von 10 bis 30 Schuss) verwendet, aber es gibt auch Trommel- und Doppeltrommelmagazine (mit einer Kapazität von 20, 50 oder 100 Schuss). RAC-Waffen benötigen zum Nachladen und zur Zündung zusätzlich eine Energiezelle. Diese ist bereits in die nur einmal verwendbaren und vollständig versiegelten RAC-Magazine integriert worden. Das Auswechseln eines Magazins erfordert eine Nachladeaktion (Waffe nachladen).

Mündungsbremse: Durch das seitliche Umleiten eines Teils der aus der Mündung austretenden Gase kann der Rückstoß einer Waffe beträchtlich reduziert werden. Der Kontrollwert und die Abzüge bei vollautomatischem Feuer sinken jeweils um einen Punkt. Mündungsbremsen sind nur für großkalibrige Waffen erhältlich und nicht mit einem Schalldämpfer kompatibel.

Mündungsfeuerdämpfer: Dieser spezielle Mündungsaufsatz reduziert das Mündungsfeuer und verhindert so eine Blendung des Schützen. Auch die Ortung des Schützen wird durch den Mündungsfeuerdämpfer erheblich erschwert (-2 WM auf alle zur Ortung des genauen Standorts abgelegten Proben). Er kann nicht zusammen mit einem Schalldämpfer verwendet werden.

Munitionsgurt: Die einzelnen Patronen werden durch Verbindungsstücke zu einer Kette von 100 oder mehr Schuss verbunden. Nach dem Feuern werden die leere Hülse und das Verbindungsglied ausgeworfen.

Schalldämpfer: Ein Schalldämpfer reduziert nur das beim Abfeuern einer Waffe auftretenden Schussgeräusch, welches durch die expandierenden Gase erzeugt wird. Nicht beeinflusst werden weder die Geräusche einer Selbstlademechanik, noch die Geräusche die bei der Verwendung von Überschallmunition (d.h. Projektile mit Mündungsgeschwindigkeiten von über 330 m/s) auftreten. Wird Unterschallmunition (siehe Munition) verwendet, so ist die Waffe bis auf die mechanischen Geräusche praktisch lautlos. Alle Proben zur Wahrnehmung oder Ortung des Schützen erhalten einen Abzug, der von der Entfernung zu abgefeuerten Waffe, der verwendeten Munition und dem Einsatz eines Schalldämpfers abhängig ist:

Schalldämpfer/Mun. Nahkampf Sehr kurz Kurz Mittel Groß Sehr groß Enorm Lokal
nein A A A A -2 -4 -6 (-8)
nein (Unterschallmun.) A A A -2 -4 (-6) (-8) (-10)
ja A A -2 -4 (-6) (-8) (-10) (-12)
ja (Unterschallmun.) A -2 -4 (-6) (-8) (-10) (-12) (-14)

A: automatischer Erfolg; (-x): Wahrnehmung mit menschlichem Gehör nicht möglich

Schalldämpfer sind nicht nur für Pistolen, sondern auch einige (aber speziell konstruierte) Revolver, sowie Maschinenpistolen und Gewehre (inkl. Sturmgewehren etc.) erhältlich. Maschinengewehre, Rak-Waffen, (die meisten) Revolver, Schrotflinten, Granatwerfer und größere Waffen können nicht mit einem Schalldämpfer ausgestattet werden.

Schnelllader: Ein Schnellader ist eine kleine, zylinderförmige Halterung, die (je nach Revolvermodell) 5 bis 10 Patronen so in einem Kreis anordnet, dass diese ähnlich schnell wie das Magazin einer Pistole nachgeladen werden können (eine Aktion Waffe nachladen).

Schultergurt: Alle Waffen die größer als eine Pistole sind, können mittels eines Schultergurts umgehängt und freihändig getragen werden. Auch beim Schießen können sie durch den Gurt erheblich besser kontrolliert werden. Der Kontrollwert sinkt um einen Punkt. Bei vollautomatischem Feuer sinkt der Abzug auf den Angriffswurf ebenfalls  um 1. Der Schultergurt kann zusammen mit einem Vordergriff verwendet werden.

Schulterstütze: Eine Schulterstütze gibt dem Schützen die Möglichkeit, eine Waffe so an die Schulter zu pressen, dass er sie sicher unter Kontrolle halten kann. Bei Verwendung einer Schulterstütze werden sowohl der Kontrollwert, als auch die Abzüge bei vollautomatischem Feuer jeweils um einen Punkt gesenkt. Diese Vorteile gelten aber nur, wenn die Waffe normalerweise nicht über einen Schaft verfügt. Bei allen anderen Waffen ist dies bereits in die Werte mit einbezogen worden. Es gibt drei Arten von Schulterstützen:

  • Schulterstütze, einziehbar: Diese Schulterstütze kann bei Bedarf eingezogen werden, um die Waffe kompakter zu machen. Das Ausziehen erfordert 3 Initiativepunkte.
  • Schulterstütze, fest: In der Regel verfügen die meisten Langwaffen über einen festen Schaft. Er kann bei Bedarf auch als improvisierte Waffe verwendet werden.
  • Schulterstütze, klappbar: Die klappbare Schulterstütze (auch Klappschaft) bietet dieselben Vorzüge wie eine einziehbare Schulterstütze.

Tragegriff: Durch die Anbringung eines Tragegriffs können schwere Waffen einhändig getragen werden, was dem Schützen schnelle Stellungswechsel ermöglicht.

Unterlaufgranatwerfer: Neben den autonomen Granatwerfersystemen erweitern die stark vereinfachten, in der Regel einschüssigen Unterlaufgranatwerfer, gängige Hauptinfanteriewaffen (v.a. Sturmgewehre) um die Möglichkeit zum Verschießen von Granaten. In Funktionsweise (und Spielwerten) entspricht der Unterlaufgranatwerfer einem schweren Granatwerfer(siehe Fernkampfwaffen, Schwere Waffen).

Unterlaufschrotflinte: Zur Erweiterung des Einsatzspektrums (v.a. im Häuserkampf) ist die Anbringung angepasster Schrotflinten unterhalb des Laufes eines Sturmgewehrs sehr beliebt. In Funktionsweise (und Spielwerten) entspricht die Unterlaufschrotflinte einer Selbstlade- oder Repetierschrotflinte (siehe Fernkampfwaffen, Projektilgewehre). Durch die kompakte Bauweise ist die Munitionskapazität jedoch auf 3 (Repetierschrotflinte) bis 5 (Selbstladeflinte mit Wechselmagazin) Patronen begrenzt.

Visier, einfach: Das einfache Visier ist die wohl älteste Zielhilfe. Verfügt eine Waffe nicht mindestens über ein einfaches Visier, so erhält sie auf große Entfernung einen zusätzlichen WM von -1, auf sehr große Entfernung -2 und auf enorme Entfernung -3.

Visier, Laser-: Das Laservisier erzeugt einen Leuchtpunkt auf dem anvisierten Ziel. Alle Angriffe (auch bei einem Schnellschuss) erhalten einen +1 WM. Die Reichweite ist von den jeweiligen Umweltbedingungen abhängig und beträgt bei Dunkelheit etwa 150 m. Das Laservisier ist wasserdicht bis 50 m und wird von einer kleinen Batterie mit Strom versorgt, die nach jedem Einsatz prophylaktisch erneuert wird.

Visier, Leuchtpunkt-: Das Leuchtpunktvisier – nicht zu verwechseln mit dem Laservisier – ist eine Weiterentwicklung des einfachen Visiers. Es reduziert Abzüge durch Dunkelheit um einen Punkt. Der Stromverbrauch ist sehr gering, weshalb die Batterie nur einmal pro Jahr ersetzt werden muss.

Visier, Multi-: Bei dieser Zielhilfe handelt es sich um ein mit Zusatzfunktionen versehenes Laservisier, wie es bei militärischen Einsätzen seit Jahrzehnten zum Standard gehört. Neben dem eigentlichen Laservisier (siehe oben) verfügt das Multivisier zusätzlich über einen Infrarotmodus, der den Zielpunkt nur mit entsprechenden IR-Sichtgeräten erkennen lässt. Außerdem ist eine kleine taktische Lampe integriert, die neben dem sichtbaren Spektrum (Reichweite etwa 20 m) wahlweise auch im IR-Bereich (bis zu 10 m) zur Beleuchtung des Zielgebietes verwendet werden kann. Laservisier und Zielbeleuchtung können parallel betrieben werden.

Visier, Video-: Dieses Zubehör wird nicht an der Waffe befestigt, sondern zusammen mit einer Waffenkamera zu einem Zielsystem zusammengeschaltet. Es handelt sich um ein eigenständiges Okular, das an einem Helm angebracht oder wie eine Brille getragen werden kann. In Verbindung der Waffenkamera ist es dem Schützen möglich, auch aus voller Deckung heraus sein Ziel anzuvisieren (zu weiteren Details siehe Waffenkamera).

Vordergriff: Durch das Anbringen eines Vordergriffes kann der Kontrollwert um einen Punkt gesenkt werden. Bei vollautomatischem Feuer sinkt der Abzug auf den Angriffswurf ebenfalls  um 1.

Waffenkamera: Diese kleine Kamera überträgt über eine drahtlose Verbindung die „Sicht der Waffe“, sodass sie zum Schießen aus voller Deckung heraus verwendet werden kann, sofern der Schütze über ein geeignetes Anzeigegerät (z.B. ein Videovisier, ein pTAB oder pCOM) verfügt. Die interne Elektronik stellt das Bild der Kamera immer in vertikal korrekter Ausrichtung da, sodass es egal ist, ob die Waffe aufrecht oder schräg gehalten wird. Aufgrund der indirekten Zielerfassung und instabileren Handhabung sind alle Angriffe ein wenig unpräziser (-1 WM), als Schießen aus klassischem Anschlag und der Schütze kann nicht von den Vorzügen eines Schaftes profitieren. Desweiteren kann sie auch Videos von bis zu 12 Stunden Länge aufzeichnen, die später bei der Auswertung des Einsatzes verwendet werden können. Die Kamera besitzt für Nachteinsätze sowohl einen elektronischen Lichtverstärker, als auch einen Infrarotmodus (siehe verbesserte Zieloptik).

Waffenkamera, integriert: Eine Waffenkamera kann zu den angegeben Kosten auch in ein Multivisier oder eine verbesserte Zieloptik integriert werden. Diese Integration muss vor dem Erwerb der Zieloptik geschehen und kann nicht nachträglich vorgenommen werden.

Zieloptik, einfach: Neben dem einfachen Visier ist die einfache Zieloptik, die auch umgangssprachlich als Zielfernrohr bezeichnet wird, eine der ältesten Zielhilfen. Sie reduziert die Abzüge aufgrund der Entfernung um eine Stufe, d.h. beispielsweise beim Angriff auf ein Ziel in sehr großer Entfernung erhält der Schütze nur die Abzüge, die auf große Entfernung anfallen würden. Die tatsächliche Reichweit einer Waffe bleibt hiervon jedoch unberührt. Wenn also eine Waffe nur über mittlere Reichweite eingesetzt werden kann, dann ist dies auch bei der Verwendung einer Zieloptik der Fall. Der effektive Einsatz eines Zielfernrohres erfordert zudem immer die Aktion Zielen und kann nur gegen Ziele im Frontkegel eingesetzt werden.

Zieloptik, verbessert: Die verbesserte Zieloptik wird häufig auch als elektronisches Zielfernrohr bezeichnet. Sie ist eine verbesserte Version der einfachen Zieloptik. Neben der dort aufgeführten Vereinfachung beim Zielen verfügt die verbesserte Zieloptik zudem über einen elektronischen Lichtverstärker, einen Infrarotsichtmodus, sowie über einen  Entfernungsmesser (siehe dort). Während der Lichtverstärker zumindest ein wenig Restlich erfordert, kann die IR-Sicht aktiv Wärmequellen erkennen oder ein durch IR-Licht erleuchtetes Zielgebiet darstellen. Der Abzug bei Dämmerung (normalerweise -1) entfällt und der Abzug aufgrund von Dunkelheit sinkt auf -2 (statt -4). Auch das elektronische Zielfernrohr erfordert zwingend die Aktion Zielen und kann ebenfalls nur gegen Ziele im Frontkegel eingesetzt werden.

Zweibein: Ein Zweibein wird immer dort als Zubehör einer Waffe verwendet, wo entweder der Schütze eine sehr ruhige Feuerposition einnehmen muss (z.B. beim Zielen über große Entfernungen) oder eine Stabilisierung der Waffe bei vollautomatischem Feuer erforderlich ist. Bei Verwendung eines Zweibeins werden die Abzüge durch vollautomatisches Feuer um 2 Punkte reduziert und der Kontrollwert der Waffe sinkt um einen Punkt. Beim Zielen erhält der Schütze zudem einen Bonus von +1, außerdem werden keine Abzüge durch Schüsse aus liegender oder knieender Position angewendet. Das Ausklappen eines Zweibeins erfordert lediglich 3 Initiativepunkte, es kann aber auch im stehenden Anschlag wie ein Vordergriff (siehe dort) verwendet werden.

 

Zubehör Platzbedarf Gewicht Kosten Verfügbarkeit
Bajonetthalterung 1 unten 0,1 kg 5 4
Dreibein 1 unten 10,0 kg 50 4
Entfernungsmesser 1 variabel 0,2 kg 50 4
Gefechtscomputer 1 oben 1,0 kg 500 7
Hülsenfänger 1 rechts 0,3 kg 5 3
Lampe, taktisch 1 variabel 0,2 kg 10 2
Lampe, taktisch (multispektral) 1 variabel 0,25 kg 40 5
Laufschiene variabel var. 5 3
Magazin, Doppeltrommel - 1 kg 50 4
Magazin, Gewehr - 0,25 kg 10 2
Magazin, Pistole - 0,1 kg 5 2
Magazin, RAC-Gewehr - 0,4 kg 40 9
Magazin, RAC-Pistole - 0,2 kg 20 9
Magazin, Trommel - 0,5 kg 25 4
Mündungsbremse 1 Lauf 0,25 kg 15 4
Mündungsfeuerdämpfer 1 Lauf 0,3 kg 15 4
Munitionsgurt (je 100 Schuss) - 1 kg 20 4
Schalldämpfer, Pistole 1 Lauf 0,4 kg 150 7
Schalldämpfer, Gewehr 1 Lauf 0,8 kg 300 7
Schnelllader - 0,2 kg 10 3
Schultergurt - 0,1 kg 2 1
Schulterstütze, einziehbar Schaft 0,5 kg 30 5
Schulterstütze, fest Schaft 1,0 kg 35 2
Schulterstütze, klappbar Schaft 0,6 kg 25 4
Tragegriff 1 oben 0,1 kg 5 2
Unterlaufgranatwerfer 2 unten 1,2 kg 300 6
Unterlaufschrotflinte 2 unten 1,0 kg 400 5
Visier, einfach 1 oben 0,1 kg 10 2
Visier, Laser- 1 oben/unten 0,2 kg 40 4
Visier, Leuchtpunkt- 1 oben 0,3 kg 20 3
Visier, Multi- 1 oben 0,3 kg 75 6
Visier, Video- - 0,2 kg 30 5
Vordergriff 1 unten 0,2 kg 10 3
Waffenkamera 1 variabel 0,2 kg 25 4
Waffenkamera, integriert - 0,1 kg 50 6
Zieloptik, einfach 1 oben 0,7 kg 50 3
Zieloptik, verbessert 2 oben 1,0 kg 200 5
Zweibein 1 unten 3,0 kg 15 3

 

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